So kommst Du gut durch den Winter

Folgende Dinge sind anders im Winter als im Sommer

Nicht die Temperatur an sich ist wichtig, sondern der Unterschied zwischen „drinnen“ und „draußen“. Meist sind es drinnen um die 20 °C und bei uns in Mitteleuropa liegen die Wintertemperaturen mehr oder weniger draußen knapp über 0 °C. Das macht nicht nur einen Unterschied vom Wärmeempfinden, sondern auch von der Feuchtigkeit her. Kalte Luft kann weniger Wasserdampf aufnehmen als warme Luft. Daher ist sie im Verhältnis sehr trocken. Wird die Atmung durch körperliche Belastung beschleunigt, sind die Atemwege in den Wintermonaten einer höheren Belastung ausgesetzt als in den Sommermonaten: Sie trocknen schneller aus – was die Anfälligkeit für Viren erhöht (übrigens der Hauptgrund, warum man sich im Winterhäufiger erkältet.

Auch die hormonellen Verhältnisse im Winter sind anders als im Sommer. Der Körper synthetisiert kaum Vitamin D. Der Serotoninspiegel ist niedriger. Das Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung ist ein anderes als während der Sommermonate. Der Körper empfindet Kälte als „Stress“, was vermeintlich die Leistungsfähigkeit erhöht. Wenn Du es nicht gewohnt bist, solltest Du Dich vor längerem Ausdauersport über eine Stunde Dauer hüten. Es wird dann mehr Cortisol ausgeschieden und das Immunsystem unterdrückt. Ein schnellerer Infekt ist dann die Folge.

Wie Du eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung im Winter sicherstellst.

Vitamin D wird durch Sonneneinstrahlung gebildet. Im Sommer und bei heißen Temperaturen lässt sich das gut bewerkstelligen.In den Wintermonaten wird es schon schwieriger. Und das gilt gerade für die Winterzeit. Denn Vitamin D muss permanent zugeführt werden. Sogar die Menge, die bei einem Sonnenbad im Sommer gebildet wird, hält nur ca. zehn Tage vor.

Die Versorgung über die Nahrung ist schwierig

Vitamin D ist in Nahrungsquellen enthalten, aber nur in sehr geringen Mengen. Das bedeutet, um den Vitamin-D-Bedarf ausschließlich über die Nahrung zu decken, müsstest Du sehr große Mengen bestimmter Nahrungsmittel essen. Als Beispiel:

  • mindestens dreimal die Woche fetten Seefisch (z. B. Aal, Lachs, Makrele, Hering)

oder

  • täglich zehn Eier

oder

  • täglich ein Kilo Pilze.

Mein Tipp
Ergänze daher jeden Tag ca. 2.000 I. E. Vitamin D3. Falls Dein Mangel extrem ist, solltest Du eine richtige Vitamin-D-Ergänzungskur machen.

Winterdepression: Lichttherapie ist eine interessante Idee!

Im Binnenland Mitteleuropas – bestimmte Regionen und die Alpen ausgenommen – ist andauernder Sonnenschein von November bis Februar eher die Ausnahme. Um sich physisch oder mental zu stärken, ist Lichttherapie jeder Art eine gute Idee. Optimal ist natürlich UV-Licht. Falls Du Zeit und Geld erübrigen kannst, investiere pro Woche ca. 2-3 Euro in einige Minuten auf einer Sonnenbank. Nein und es geht nicht ums braun werden! Es geht schlicht und ergreifend um Serotonin!

Hintergrund: Licht steuert das Zusammenspiel der körpereigene Hormone Melatonin und Serotonin. Durch Sonnenlicht steigt der Spiegel des „Glückshormons“ Serotonin, das unter anderem positiv auf unsere Stimmung wirkt. Das „Schlafhormon“ oder besser Dunkelhormon Melatonin wird ausgeschüttet, wenn es dunkel wird. Darum kann Sonnenlicht – und dem Sonnenlicht ähnliches, sehr helles Kunstlicht – die Stimmung im wahrsten Wortsinne aufhellen, während Lichtmangel im Herbst und Winter auf das Gemüt schlagen kann.

BIOLICHT

Dieses sonnenanaloge Licht wird, ähnlich wie das Licht der Sonne,  mit den 7 Regenbogenfarben erzeugt. Außerdem enthält es auch noch geringe UV- und Infrarotanteile und kommt damit dem Sonnenlicht noch etwas näher. Auch die zu erwartenden unterstützenden Wirkungen entsprechen fast den Annehmlichkeiten, die wir vom Licht der Sonne erhalten. Es wirkt vitalisierend und wir werden davon nicht müde. Im Gegenteil unterstützt es uns sogar gegen Winterdepressionen. Über entspannteres Sehen, weniger Kopfschmerzen und ein allgemein besseres Wohlbefinden berichten viele Nutzer von dem fast natürlichen Biolicht. Schon fast selbstverständlich ist das sehr natürliche Sehen von Farben und Kontrasten. Gleichzeitig wird auch noch das räumliche Sehen verbessert.

Biolicht ist für natürliches Sehen sowie zur Unterstützung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit die erste Wahl. Es ist das zurzeit beste Kunstlicht!